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Der Rhein

Der Rhein als Wirtschaftsfaktor

Die Rheinkorrektur von 1806 - 1856 war eine Erleichterung für die Schiffahrt. Der Einsatz von motorgetriebenen Schiffen zum Transport von Waren, Gütern und Reisenden war nun möglich. Eine Beschreibung aus einer Denkschrift aus dem Jahre 1825 zeigte, wie schwer bis dahin für die Schiffahrt eine Bergfahrt war:

Die Schiffe wurden flußaufwärts von Mainz bis Schroeckh mit Halfterpferden gezogen, die auf den Treidelpfaden ihren beschwerlichen Weg zurücklegten. In Schroeckh mußte die Ladung auf wenigstens zwei Schiffe verteilt werden, und 52 bis 56 Mann übernahmen dann die Stelle der Pferde. Der mühsame Zug mußte oft seine Bahn durch das Wasser nehmen. Nach 8 günstigen Tagen und bei widrigem Wind nach 14 Tagen wurde endlich Straßburg erreicht.

Viele rechtliche und steuerliche Schwierigkeiten (Zollrechte, Stapelrechte, ...) behinderten die Schiffahrt bis in das 19. Jahrhundert hinein. Sie wurden erst durch den Wiener Kongreß und durch die Rheinschiffahrtsakte von 1831 beseitigt, in der Freihäfen festgelegt und die rechtlichen Normen vereinheitlicht wurden.

Erster Anwärter für einen badischen Freihafen war Mannheim. Die Hoffnungen von Leopoldshafen, ebenfalls Freihafen zu werden, erfüllten sich nicht.

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WebsoziInfo-News

20.09.2020 16:31 Startschuss zur Umsetzung der Nationalen Demenzstrategie
Heute ist Welt-Alzheimertag. SPD-Fraktionsvizin Bärbel Bas hält es für ein wichtiges Signal, dass in dieser Woche die Umsetzung der Nationalen Demenstrategie beginnt. „Es ist ein wichtiges Signal, dass in dieser Woche der Startschuss zur Umsetzung der Nationalen Demenzstrategie fällt. Damit sollen 162 konkrete Maßnahmen umgesetzt werden, um das Leben für die Demenzkranken lebenswerter zu gestalten.

20.09.2020 16:29 Rassismus-Studie wäre im Sinne der Polizist*innen
SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese kann nicht nachvollziehen, dass der Innenminister eine Rassismus-Studie bei der Polizei ablehnt. Sie wäre im Sinn der Polizist*innen, die auf dem Boden des Grundgesetzes stehen. „Dass sich Horst Seehofer trotz der Aufdeckungen bei der Polizei in Mülheim weiterhin stur gegen eine unabhängige Studie stellt, ist falsch und nicht nachvollziehbar. Eine Studie, die

17.09.2020 15:49 Regeln für Waffenexporte
„Restriktive EU-Kriterien wichtiger als Wirtschaftsinteressen“ Zu den Waffenexport-Jahresberichten der EU-Mitgliedstaaten hat sich das Europäische Parlament am heutigen Mittwoch, 16. September 2020, in einem Initiativbericht positioniert. Joachim Schuster aus dem Unterausschuss für Sicherheit und Verteidigung: „Verbindliche EU-Kriterien für Waffenexporte sind wichtiger als Wirtschaftsinteressen.  Auch in mehreren anderen wichtigen Punkten des Parlamentsberichts konnten sich die Sozialdemokratinnen und

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